Die sechs Chianti Zonen

Insgesamt gibt nur sechs Zonen Chianti in denen die Sangiovese-Trauben für den Chianti angebaut werden, jede der Zonen in der Toskana bietet den Trauben ganz eigenen klimatische Bedingungen.

Zunächst gibt es die Chianti-Zone, welche als die „einfachste“ Zone gilt. In „Chianti Classico“ produzierte Chiantis kommen aus dem Ursprünglichen Chiantigebieten, die Trauben der feinsten Tropfen sind hier zu finden, leider hat diese Qualität auch Ihren Preis. Süffige Weine sind in „Chianti Colli Fiorentini“ zu finden, Sie erfreuen sich momentan jedoch nicht so größer Beliebtheit, Sie werden meist sehr „jung“ getrunken. Die südlichste der sechs Zonen nennt sich „Chianti Colli Senesi“, die Weine dieser Zone sind besser als Ihr Ruf, oft findet man wahre Schätze zu einem ansprechenden Preis. „Chianti Rufina“ ist die kleinste Zone, nur etwa sechshundert Hektar umfasst das östlich von Florenz gelegene Gebiet.

Schon seit dem 8. Jahrhundert betreiben Italiener Weinbau, und steigerten sich, von da an bis zu dem heutigen Tag, zu einen der einflussreichsten Weinherstellern der heutigen Zeit. Sind Sie also in nächster Zeit wieder in einem italienischen Restaurant, und wollen Ihr Essen mit einem edlen Tropfen vervollständigen, so lassen sie sich einmal Beraten. Alles in allem sind italienische Weine, mitunter die besten und für Weinkenner- und Genießer immer wieder eine Gaumenfreude. Auch die Weine aus Kalabrien sind immer einen Blick oder auch Schluck wert.